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Hermannslauf

... immer am letzten Sonntag im April

 

 


 


 

47. Hermannslauf: Noch viel Arbeit an der Hermannslaufstrecke 

Nachdem im Januar das Sturmtief Friederike erhebliche Schäden in den Wäldern Ostwestfalens verursacht hat, wurde Ende März die gesamte Strecke des Hermannslaufes von Mitarbeitern des Landesbetriebs Wald und Holz NRW in Augenschein genommen.

Bei der visuellen Baumkontrolle nach der VTA-Methode (Visuell Tree Assesment) wurde noch ein erheblicher Handlungsbedarf festgestellt. Aus diesem Grund fand am 06.04.18 ein Treffen beim Landesbetriebs Wald und Holz in Lage statt, um das weitere Vorgehen zu besprechen. Insgesamt müssen noch ca. 125 Bäume gefällt und bei 75 Bäumen Totholz oder abgebrochene Äste entfernt werden. Die Kosten für die Maßnahmen zur Sicherung der Strecke werden sich auf einen mittleren fünfstelligen Betrag belaufen, der vom Veranstalter getragen wird.

Die Arbeiten dazu beginnen ab dem 09.04.18 unter anderem durch das Forstunternehmen Dohrmann und Branding sowie das Forstunternehmen Gerstenberg. Alle Beteiligten gehen davon aus, dass die Arbeiten bis zum 27.04.18 abgeschlossen sind.

Um diese Aufgabe bis zum 47. Hermannslauf schaffen zu können, wird dringend vom Training auf der Strecke abgeraten, um die notwendigen Arbeiten nicht zu behindern In der Woche vor dem Hermannslauf werden besondere Streckenabschnitte noch einmal kontrolliert, so dass alle Verantwortlichen und Beteiligten davon ausgehen, dass die Strecke so sicher wie möglich ist. Die Sicherheit hat für den Veranstalter die oberste Priorität, trotzdem ist allen Beteiligten bewusst, dass es im Wald keine 100prozentige Sicherheit geben kann.

Der TSVE 1890 Bielefeld als Veranstalter des Hermannslaufes bedankt sich bei allen unterstützenden Behörden und Unternehmen und insbesondere bei den Waldbesitzern für die wohlwollende Unterstützung und gute Kooperation.

Hermannslauf-Organisation

Bielefeld, 06.04.2018

 

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